GG71 - Die Feldenkrais-Methode und Kämpfende Stöcke

Referenten:
Claus Bühler

Körperliche Selbstwahrnehmung ist die Grundlage für die Entwicklung von Selbst und Identität. Die sensible Vorgehensweise der Feldenkrais-Methode mit ihren feinen Bewegungen sowie das Erlernen ungewohnter Bewegungsabläufe beim Stockkampf ("Escrima" mit 2 Kurzstöcken) führen zum Erkennen der eigenen Verhaltensweisen in unvertrauten Situationen und stärken so das Empathievermögen. Bewegungen sind auch Metaphern: So steht z.B. "Angriff" für Kontaktaufnahme oder Umsetzung einer Absicht, "Verteidigung" für Abgrenzung oder Ich-Stärke. Aus der größeren Bewegungskompetenz lässt sich deshalb im Umkehrschluss auch eine Erweiterung der Verhaltensmöglichkeiten ableiten. Rhythmische Schlagfolgen stärken das Gruppengefühl und nicht zuletzt macht Stockkampf Spaß. - Lit.: M. Feldenkrais: Bewusstheit durch Bewegung: Der aufrechte Gang. Suhrkamp 1968.

Bitte bequeme Kleidung, Wollsocken, Decke oder Isomatte mitbringen. Stockkampf barfuß oder in leichten Hallenschuhen, bei gutem Wetter im Freien.

Fortbildung: 25 Fortbildungspunkte der Kategorie C1 - Akkreditiert durch die Bayerische Landeskammer der Psychologischen Psychotherapeuten und der Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten. Voraussetzung ist eine regelmäßige Teilnahme.

Termin: beginnt am 14.04.2014, 5 Tage täglich von 15:00 Uhr bis 18:30 Uhr

Teilnehmerzahl: 18 Personen

Preis: 200.00 EUR

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Hinweise

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